Erfahrungen, Eindrücke, Ausblick: LogiMAT 2026

Unser Messe-Interview mit Michael Kaltenecker, Director Ergonomic Handling bei FIPA

Volle Hallen, intensiver Austausch und spürbarer Innovationsdruck in der Intralogistik: Die LogiMAT 2026 hat erneut gezeigt, wie stark Automatisierung und flexible Handhabungslösungen die Branche bewegen. Vor allem standen praxisnahe Anwendungen, konkrete Kundenanforderungen und neue Impulse für effiziente Materialflüsse bei uns auf dem Messestand im Mittelpunkt.

Welche Anforderungen besonders prägend waren und welche Lösungen im Fokus standen, fasst unser Director Ergonomic Handling, Michael Kaltenecker, im LogiMAT-Rückblick zusammen.

Michael Kaltenecker: Sehr gut! Die LogiMAT war für uns und für die gesamte Logistik-Branche schon immer wichtig, aber ich habe den Eindruck, dass sie sich immer mehr zur Leitmesse für Logistik in Europa entwickelt. Trotz vermeintlicher allgemeiner wirtschaftlicher Schwäche waren die Besucherzahlen höher als in den Jahren zuvor und der Investitionswille ausgesprochen hoch. Die Besucher kamen nicht nur aus Interesse, sondern hatten tatsächlich viele konkrete Projekte für uns im Gepäck.

Michael Kaltenecker: Wir haben dieses Jahr einen sehr kompakten und einfach verfahrbaren Kran mit Knickarmausleger in Verbindung mit unserem Schlauchheber FIPALIFTswift vorgestellt. Darauf haben wir eine außerordentlich gute Resonanz erhalten. Die Besucher waren vor allem davon begeistert, dass sich dieser mit einem einfachen Hubwagen zwischen verschiedenen Arbeitsplätzen hin- und herbewegen lässt, und dass er ohne großen Aufwand „Plug & Play“ bei ihnen ankommt.

Michael Kaltenecker: In sehr vielen Gesprächen hat sich immer wieder herauskristallisiert, dass es für die Unternehmen immer wichtiger wird, Mitarbeiter fit zu halten. Es ist nach wie vor eine Herausforderung, geeignetes Personal zu finden, weshalb es umso wichtiger ist, die bestehenden Mitarbeiter bestmöglich zu schützen und zu fördern.

Michael Kaltenecker: Mitarbeiter, die mit Rückenerkrankungen ausfallen, fehlen in der Regel sehr lange. Die einfache Rechnung ist, die Lohnfortzahlung der überschaubaren Investition gegenüberzustellen. Häufig ist die Situation jedoch noch komplexer, denn es fehlt nicht nur die einfache Arbeitskraft, sondern speziell ausgebildete Mitarbeiter mit fundiertem Fachwissen – ein Verlust, der oft noch schwerer wiegt. Unsere FIPALIFT Schlauchheber helfen an dieser Stelle, das wertvolle Personal fit und gesund zu erhalten.

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Press and Media contact Jennifer Heidbrede FIPA

Internationaler Pressekontakt