Vom Rückenschmerz zur Rekordquote

Vakuum-Schlauchheber FIPALIFTmax definiert das Sackhandling neu

Über 100 Säcke am Tag, jeder 25 kg schwer, von Hand vom Palettenstapel zu den Mischbehältern bewegt.
Für ein Unternehmen aus der Spritzgusstechnik war das jahrelang Alltag.
Der Kunde wollte seine Prozesslandschaft nicht nur verbessern, sondern mit unserem Vakuum-Schlauchheber FIPALIFTmax spürbar sicherer und produktiver gestalten.

Herausforderung

Die tägliche Handhabung von Schüttgütern in Sackform sorgte in der Logistik und Produktion für erhebliche betriebliche Engpässe. Der hohe manuelle Kraftaufwand beim Umsetzen der Säcke, sowohl beim Beladen der Mischbehälter als auch beim Kommissionieren für den Warenausgang, führte zu einer übermäßigen körperlichen Belastung der Mitarbeitenden.

In der Folge häuften sich Rückenverletzungen, die Durchlaufzeiten verlängerten sich und krankheitsbedingte Ausfälle stiegen spürbar an. Natürlich mit direkten Auswirkungen auf Betriebskosten und Effizienz.

Lösung

Wir durften das Unternehmen beraten und man entschied sich für unseren Vakuum-Schlauchheber FIPALIFTmax. Entsprechend wurde die Handhabung dauerhaft verlagert von manueller Kraftanstrengung zu semi-automatisierten, präzisen Handling. Über einen einzigen, intuitiv bedienbaren Steuergriff lassen sich seither selbst die schwersten Sackwaren mühelos anheben, bewegen und positionieren und dabei ohne nennenswerte körperliche Belastung für die Mitarbeitenden.

Ergebnis

Die Umstellung wirkte sich unmittelbar und messbar auf Produktivität, Arbeitssicherheit und Wirtschaftlichkeit aus:

  • +31 % schnellere Zyklusraten – die Palettierzeiten haben sich nahezu halbiert
  • -58 % weniger arbeitsbedingte Verletzungen
  • +14 % Kapitalrendite
  • -26 % geringere Wartungskosten
  • Wesentlich höhere Motivation im Team

Besonders bemerkenswert: Die Investition amortisierte sich innerhalb eines Jahres vollständig, durch Zeitersparnis und spürbar geringere gesundheitsbedingte Folgekosten. Der deutliche Rückgang krankheitsbedingter Fehlzeiten zeigt zudem, wie eng Ergonomie und Personalstabilität zusammenhängen.

Press and Media contact Jennifer Heidbrede FIPA

Internationaler Pressekontakt